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Mit dem Wohnmobil reisen bietet große
Unanhängigkeit und Freiheit. Gleichzeitig sind dabei auch Regeln zu beachten, die einen sorgenfreien Urlaub bringen. Denn nicht überall sind Wohnmobile willkommen, oder manchmal den Städten und
Einwohnern auch ein “Dorn im Auge”. Daher sollte jeder “Gast” sich als solcher benehmen und nicht den Zorn der unfreiwilligen Gastgeber provozieren. Außerdem sollte nicht der Neid ärmerer Menschen
herausgefordert werden, die dann möglicherweise der Versuchung nicht widerstehen können sich zu bedienen. Mehr dazu hier unter Sicherheit.
In Frankreich gibt es inzwischen auch
Wohnmobilplätze, die von den Kommunen angeboten werden. Wo man nicht willkommen ist, sind Verbotsschilder oder werden über die Parkplätze “Balken” gesetzt, die die Einfahrt blockieren. Aber es gibt
überall noch andere schöne Plätze, die man finden oder wissen muß. Dies auch in Spanien und in meinem Lieblingsland Portugal. Wobei an der Algarve sich inzwischen sich auch ein Widerstand zeigt, wenn
zuviele Wohnmobile auf einem Platz stehen, den Anwohnern die Sicht aufs Meer verstellen oder der “Grillduft” denen in die Fenster zieht. Ebenso wild zurückgelassener Müll oder das Ablassen des Abwassers
auf den Standplatz führt immer wieder zu Verärgerung. So möchte der Regionalgouverneur von Faro eine Gesetzesänderung gegen Wohnmobile in der Zukunft bewirken. Wie ernst diese Äußerung in einer
deutschsprachigen Zeitschrift der Algarve zu nehmen ist, kann ich noch nicht abschätzen. Doch sollte die bestehende Verärgerung in keiner Weise zusätzlich provoziert werden.
Daher kann ich nur raten mit großer Achtung und Respekt dem Gastland zu begegnen.
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